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09.10.2009 Die neue Strategie der Deutschen BKK: Von der Präventionskasse zur Versorgerkasse.

Rubrik: Leistungen

Die persönliche Vorsorge für den Krankheitsfall verlangt langfristige Investitionen in Leistungen, die man dann in Anspruch nehmen kann, wenn man sie braucht. Damit gewinnt auch die Frage, bei welcher Krankenkasse die Versicherten diese Investition tätigen, an Bedeutung. Und die Antwort darauf hat viel mit dem Selbstverständnis einer Kasse zu tun und damit, was sie ihren Versicherten für den Krankheitsfall wirklich bieten kann.

Versorgerkasse statt Präventionskasse lautet deshalb die neue Strategie der Deutschen BKK. Und nicht zufällig kommuniziert sie diesen Strategiewechsel mit dem Slogan „Wenn’s drauf ankommt, zählt nur die Leistung.“
Aber wann kommt es drauf an? Wann benötigt man die Hilfe der Krankenkasse? Dann, wenn man krank ist. Darum hat sich die Deutsche BKK entschieden, den Schwerpunkt auf die Versorgung Kranker zu setzen. Achim Kolanoski, Vorstandsvorsitzender der Deutschen BKK, erklärt im Gespräch mit „dialog“, was damit gemeint ist.

Achim Kolanoski: „Unsere Gesellschaft wird immer älter, der medizinische Fortschritt immer teurer. Es ist nicht mehr alles finanzierbar. Deshalb haben wir uns die Frage gestellt: Wie handelt eine verantwortungsvolle Krankenkasse in diesen Zeiten? Und wir haben uns daran erinnert, was das Wort Krankenkasse eigentlich bedeutet: für die Kranken da zu sein. Das kann ein verstauchter Arm sein oder eine chronische Krankheit wie Diabetes. Wir finden es wichtig, dass unsere Versicherten im Krankheitsfall die passende Versorgung bekommen.“

Das ganze Interview mit Achim Kolanoski können Sie hier als PDF abrufen:

Download „dialog“ 03/09


Kommentare zum Beitrag

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Owel

Mittwoch, 10-03-10 23:19

Deutsche BKK mit viel Eigenlob und Sprüchen !!!, aber Eigenlob stinkt. Neue Strategie mit bevorzugter Nähe zu Wolfsburg (VW), Braunschweig und Niedersachsen !!! , wie auch die einzelnen Extra-Check-Angebote bzw. Projekte belegen. Wir haben aber Mitglieder in 16 Bundesländer, für die aber der gleiche Leistungsanspruch offensichtlich unter Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes nicht gilt, aber mit Zusatzbeiträgen bezahlt werden soll !!"

 
 

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